Susanne Laschütza
22,5 x 28,5 cm, gebunden,
32 Seiten
ISBN 978-3-86037-370-5
Vor lauter Ungeduld endlich fliegen zu können, fällt ein junger Storch von hoch oben aus seinem Nest. Sein Name: Karl Adebar. Glücklicherweise landet er weich.
Für Karl Adebar beginnt ein Sommer voller Abenteuer.
Er trifft Laura Butterblume und die anderen Kälber. Für beide ist es der Beginn einer besonderen Freundschaft. Doch als der Herbst naht, kann Karl Adebar endlich seine Flügel benutzen. Er verspürt eine unerklärliche Sehnsucht und macht sich wie die anderen Störche auf die große Reise nach Afrika.
Wird Laura Butterblume je wieder von ihrem Freund hören?
Ein Buch über Freiheit, Freundschaft und Vertrauen. Geeignet für Kinder und Eltern. Die Bilder sind gleichzeitig eine Liebeserklärung an das Leben auf dem Land.
Geschichte(n) aus dem Dahmer Land
Christian Henkert
Format 17,5 x 24,5 cm, gebunden,
224 Seiten, 600 Abbildungen
ISBN: 978-3-86037-368-2
Christian Henkert legt auf 224 Seiten, ganz in der Tradition des Dahmer Heimatschriftstellers Max Wald, eine Heimatgeschichte des Niederen Flämings vor, die ihresgleichen sucht.
Die Geschichte von heute sind die Nachrichten von gestern. Längst nicht jede Nachricht schafft es in die Schulbücher aber hin und wieder wird aus den Nachrichten von gestern eine unterhaltsame Reise in die Vergangenheit. Zu einer solchen Reise durch das Dahmer Land lädt dieses Lesebuch Einheimische und Liebhaber der Region ein. Ein Buch zum Lesen, Stöbern und Entdecken.
Christian Henkert ist Erbe des Archivs des „Dahmer Öffentlichen Anzeigers“, der hiesigen Zeitung der Verlegerfamilie Hilscher. Ihre Archivbände haben auch schlechte Zeiten und Kriege überstanden, zum Teil eingemauert in Geheimnischen.
Der Autor Henkert hat akribisch das umfassende Zeitungsarchiv für dieses Buch durchforstet, etliche tausend historische Bilder und Postkarten gesichtet – zum Teil noch als Glasnegativ – um nur die besten Geschichten, Fotos und Zeitungsausschnitte zu diesem Buch zu verarbeiten.
Geschichte(n) aus der südlichsten Region Deutschlands
Peter Hutter
192 Seiten, gebunden,
Format: 17,5 x 24,5 cm
ISBN 978-3-86037-401-6
Eine amüsante wie geistreiche Geschichtensammlung aus dem Allgäu. Lesenswert auf für Nichthistoriker.
Der Autor erinnert an den seinerzeit legendären Allgäuer Jäger Leo Dorn. Seinen Titel „Adlerkönig“ verlieh Dorn sich selbst – nachdem er 50 Steinadler abgeschossen hatte. Eine Abschussprämie von bis zu 100 Mark war die Ursache für die (bewusste) Ausrottung der Raubvögel. Nebenbei: Die Adler wurden nicht nur mit der Flinte abgeschossen sondern auch von Nesträubern bedroht. Das Plündern der Nester war
allerdings sehr gefährlich und wurde als aufregender Sport betrieben – oftmals unter dem tosenden Beifall einer zuschauenden Menge.
Hutter widmet sich dem Allgäuer Käse in einer unerwarteten Facette: Der Käseschmuggel erreichte ab 1918 seinen Höhepunkt und lockte Menschen aus ganz Süddeutschland ins Allgäu. Immerhin war Käse in Deutschland Mangelware und fast unbezahlbar. Wer beim Schmuggeln ertappt wurde, musste unter Umständen für mehrere Monate ins Gefängnis, ein Risiko welches offenbar viele in Kauf nahmen.
Zu guter Letzt wird die Geschichte eines geschichtsinteressierten Bürgermeister von Kempten erzählt, der keine Bedenken hatte, historische Gebäude der Stadt abzureißen und an ihrer Stelle Gedenksteine aufstellen zu lassen, die waren im Unterhalt wesentlich günstiger.
In 14 Kapiteln, verteilt auf 196 Seiten mit zahlreichen Bildern hinterlegt, gelingt dem Autor mit diesem Buch eine spannende Zeitreise, und beweist: Das Oberallgäu zeichnet sich nach wie vor durch eine besondere Verbundenheit der Bewohner zu Natur und Heimat aus.
Geschichten und Fotos vom Dorfleben zwischen Elbe und Drawehn
Burghard Kulow
23,5 × 30,5 cm, gebunden,
192 Seiten, mehr als 400 Fotos
ISBN 978-3-86037-345-3
Das Buch zum Online-Projekt Damals im Wendland.
Zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts erreicht die Fotografie das Leben der Menschen im Wendland. Noch war das Aufnehmen eines Fotos einem Spezialisten vorbehalten und höchst bemerkenswert. Wer sich fotografieren lässt, möchte einen guten Eindruck machen und nimmt Haltung an.
Das Buch beginnt mit der Ankunft des jungen Lehrers Adolf Tribian in Tiesmesland bei Hitzacker um 1900 und endet mit der Aufbruchstimmung der anbrechenden 50er Jahre. In der Zwischenzeit haben die Eisenbahn, die freiwilligen Feuerwehren, die Elektrizität und Maschinenringe das Dorfleben spür- und sichtbar verändert. Festgehalten durch die Fotografie und in den Erinnerungen von Familien, aufbereitet und mit viel Liebe zum Detail erzählt, ist dieses Buch ein Zeugnis von einem Landkreis dem eine spannende Zukunft bevorsteht.
Dr. Manfred Fortmann (Hrsg.)
160 Seiten, gebunden
Format: 24,5 x 30,5 cm
ISBN 978-3-86037-454-2
Die Bilder von Ulrich Pietzsch erzählen Geschichten. Komische, traurige, erfundene und wahre, aber immer wieder heiter und voller Schalk und Ironie. Es sind Geschichten aus unserem Alltag. Dargestellt in farbenfrohen Szenen, die das Leben bejahen, es aber auch hinterfragen.
1937 in Oberwartha bei Dresden geboren, war der »Bildermaler« – wie er sich selbst nennt – schon fast 40 Jahre alt und hatte bereits ein bewegtes Leben hinter sich, als er zur Malerei fand. Das Erlernen und Ausüben verschiedenster Berufe, sein Studium der Philosophie, seine Engagements als Theaterrezensent und Kenner des Balletts, seine Ausbürgerung aus der DDR – all das hat ihn und seine Kunst nachhaltig geprägt. Das Landleben – früher im Märkischen bei Berlin und dann im Niedersächsischen Wendland – hat ihn beflügelt.
Mehr als 2400 Ölbilder, Hunderte von Aquarellen und Pastellen, unzählige Acrylbilder und Ölpapierarbeiten, viele Mappen mit Bleistiftskizzen und größeren Zeichnungen hat er geschaffen. Seine Werke waren schon auf mehr als 60 Ausstellungen zu bewundern. Sie werden an Museen und an Privatsammler im In- und Ausland verkauft. Dieser Bildband zeigt in 176 Abbildungen eine Auswahl typischer Gemälde und gibt einen Einblick in das Leben und Lebenswerk dieses einmaligen Künstlers.
Deutscher Meister 1967, Erinnerungen eines Profisportlers
Walter Schmidt
17,5 x 24,5 cm, gebunden
ISBN 978-3-86037-382-8
“Sport – mein Leben” ist die Autobiografie eines Mannes, der dem Sport bis ins hohe Alter hinein alles verdankt. Das Buch beschreibt den Werdegang eines Sportprofis abseits der Talkshows und hoch dotierter Werbeverträge in einer Welt des Wettkampfes und harter Arbeit für den Erfolg.
Die Wege des Lebens sind Ansichtssache: Wo andere nur Hindenisse sehen, erkennt Walter Schmidt eine Hürdenbahn.Mit sportlichem Ehrgeiz, Fleiß und Ausdauer geht er den Weg des Sportes.Er gehört zu den Menschen, auf dessen Spuren die Vergangenheit klare Konturen gewinnt und in deren Verlauf Fußballgeschichte geschrieben wird.
1937 in Bremerhaven geboren, erlebt Walter Schmidt sowohl den Krieg als auch die Nachkriegszeit. Als Bombenflüchtling zieht er aufs Land, wo er den Sport für sich entdeckt. Noch als Jugendlicher beginnt Schmidt seinen Kampf gegen die Armut und lernt als Bergmann, was Broterwerb bedeutet. Nach der Ausbildung geht der hochtalentierte Turner zur Bundeswehr, wird gefördert und will mehr.
Er setzt alles auf eine Karte, wird Fußballprofi und mit Eintracht Braunschweig 1967 “Deutscher Fußballmeister”.
Immer bescheiden geblieben, hat Schmidt sein Leben auch nach der Profikarriere dem Sport verschrieben und teilt seine Begeisterung vor allem dem Nachwuchs mit.
Auf 192 Seiten können die wichtigsten Stationen dieser Karriere nachverfolgt werden. Walter Schmidt überzeugt mit seiner persönlichen und direkten Art nicht nur Sport- oder Fußballfans. Er schafft es, mit seinen Erinnerungen eine spannende Geschichte zu erzählen. Sein Buch hebt den Sport in den Vordergrund und verweist den Kommerz auf die Plätze.
Spannend, ehrlich, lehrreich.
… mit ihren »geheimen« Tipps aus Küche, Garten und Fließ
Peter Becker
192 Seiten, gebunden,
Format: 17,5 x 24,5 cm
ISBN 978-3-86037-456-6
Das Buch für Spreewald-Freunde
In den 1950er und 1960er Jahren entwickelte sich die Spreewaldregion zu einem Energieschwerpunkt in der damaligen DDR, mit vielen Braunkohletagebauen und den beiden Kraftwerken Lübbenau und Vetschau. Dies lockte die Menschen auch aus Süd und Nord an, hier gab es gut bezahlte Arbeit und modernen Wohnraum. Die Hinzugekommenen und später ihre Kinder nahmen die Region an, sie wurde ihnen Heimat und weckte ihr Interesse für Geschichte und Tradition.
Und so ist es nicht verwunderlich, dass manch Hinzugereister ebenso gut Bescheid weiß, wie manch Einheimischer. Alle tragen die Region im Herzen und zeigen es nach außen, sie sind stolz auf den Spreewald und lassen andere gern daran teilhaben. Auch ihre Tipps und Rezepte geben sie in diesem Buch gern an den Leser weiter. Die hier ansässigen Menschen sind Botschafter des Spreewaldes, einer Lagunenlandschaft in Brandenburg mit einzigartiger Natur und unverwechselbarer Geschichte. Hier lebt ein Menschenschlag mit besonderer Prägung, entstanden aus den Folgen der Christianisierung slawischer
Gebiete vor eintausend Jahren.
Der Autor hat »seine« Spreewälder in ihrem Umfeld besucht, ihnen zugehört und ihre Geschichten aufgeschrieben. Mit der Kamera, die ebenso wie der Stift sein ständiger Begleiter ist, hat er ihr Leben dokumentiert. Gern haben sie, besonders die Älteren, gezeigt, wie das Leben früher war. Oft sind sie dazu in historische Trachten geschlüpft, haben die alten Gerätschaften hervor geholt und das schwere Leben früherer Jahrzehnte nachgestellt. So ist nahezu nebenbei eine Dokumentation einer fast vergessenen Zeit entstanden. Dieses Buch präsentiert unverwechselbare Biografien und gelebte Überzeugungen von über fünfzig Spreewäldern.
Peter Becker
192 Seiten, gebunden
24,5 x 28 cm
ISBN 978-3-86037-472-6
Wild und ursprünglich, beschaulich und doch modern – der Spreewald hat viele Gesichter, die sich dem Betrachter erst auf den zweiten Blick in Gänze offenbaren. Peter Becker lässt den Leser seines neuen Buches teilhaben an der Faszination Spreewald. Dessen slawische Wurzeln speisen die Sprache und viele Bräuche der Bewohner, der Tourismus zwingt zum Balanceakt zwischen authentischem Leben und modernem Interesse. Becker sieht das alles und führt durch die jahreszeitlichen Facetten des Spreewaldes von heute.
Mit „Spreewald“ hat der Autor und Fotograf Peter Becker sein nunmehr drittes Buch in der Edition Limosa veröffentlicht. Mehr als 750 Motive hat er im Laufe der Jahreszeiten für seinen ersten echten Bildband ausgewählt. Die Reise durch die Jahreszeiten entführt den Betrachter in eine einzigartige Welt aus Brauchtum, Naturerlebnis und Lebensfreude.
Peter Becker schafft es, die richtigen Worte und Motive in Einklang zu bringen. Er trifft den rechten Ton, ohne dabei laut zu werden. Dieser Bildband sammelt Impressionen, wie sie sich dem Tagesgast nie erschließen und regt zum Erinnern wie zum Träumen an.
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