Zwischen Klemmkuchen und Kleinbahn
R. und J. Anders, Ch. Henkert, R.Kneist
17,5 x 24,5 cm, gebunden,
224 Seiten, mehr als 450 Abbildungen
ISBN 978-3-86037-331-6
Über 200 Rezepte haben die Autoren in der Region, bei Nachbarn, Freunden und Bekannten für das »Niederer Fläming Kochbuch« gesammelt. Kombiniert mit Anekdoten, Legenden und Fotos aus der Region entstand eine 224 seitige, reich bebilderte, kulinarische Entdeckungstour durch den Südosten des Fläming.
Das »Niederer Fläming Kochbuch« schlägt eine Brücke von regionaler Geschichte zum Speiseplan des Lesers. Geschrieben für Bewohner, Gäste und Freunde des Fläming, zeigt es die kulinarischen Wurzeln dieser Region.Wie die Landschaft, so hat nämlich auch die Küche des Fläming ihren eigenen Reiz. Das »Niederer Fläming Kochbuch« präsentiert dem Leser eine Sammlung typischer, traditioneller und moderner Gerichte aus dem brandenburgischen Teil dieses einzigartigen Natur- und Kulturraumes.
Von den Bewohnern zur Verfügung gestellt, wurden 200 Rezepte von dem Autorenteam mit Sorgfalt geprüft, erprobt und für gut befunden. Gegliedert in 13 Kapitel, versehen mit zahlreichen Küchentipps, bewährten Kniffen und Erläuterungen zu Details verspricht das »Niederer Fläming Kochbuch« Kochvergnügen für Könner und Anfänger.
Gleichzeitig ist es mehr als ein klassisches Kochbuch. Die Autoren garnieren die Rezeptsammlung mit Fotos sowie mehr als 30 Legenden und Anekdoten aus und über den niederen Fläming. So wird dieses Kochbuch eine Einladung zu einer kulinarischen Entdeckungsreise durch diese Region – voller Geschmack, Geschichte und Tradition.
Das »Niederer Fläming Kochbuch« ist praktischer Ratgeber, originelles Geschenk, geschmackvolles Souvenir und ein Bekenntnis zur Region zu gleichen Teilen.
Küchenplausch zwischen Schlachtefest und Heidekraut
Matthias Eichhorn
17,5 × 24,5 cm, gebunden,
224 Seiten, mehr als 500 Abbildungen
ISBN 978-3-86037-442-9
Sarah Wiener, Johann Lafer und Tim Mälzer haben das Kochen zwar nicht erfunden aber sie sind der Beweis, dass Kochen wieder ganz groß in Mode ist. Was die Fernsehstars in den Pfannen und Töpfen kameragerecht zubereiten, lockt zahllose Deutsche vom Sofa an den Herd.
Eines allerdings können die besten Fernsehköche nicht vollbringen: Dass es schmeckt „wie bei Muttern“. Dafür müssten sie erst einmal wissen, welche Rezepte Muttern bevorzugt. Üblicherweise sind es nämlich die regionalen Spezialitäten, die den Geschmack von Heimat prägen.
Genau diese Rezepte sind es, die Matthias Eichhorn für das „Elbe-Elster Kochbuch“ in der Region gesammelt und aufgeschrieben hat. Mehr als 200 sind dabei zusammengekommen. Leicht verständlich, einfach nachzukochen und vielseitig kombinierbar, sind die Rezepte des Elbe-Elster Kochbuches für den Profi wie für den Anfänger eine Quelle der Inspiration.
Gegliedert in zwölf Hauptkapitel bietet das Buch Rezepte für jeden Geschmack und jede Gelegenheit. Ob Wild oder Gemüse, Saft oder Kuchen, Eichhorn verschafft dem Leser einen guten Überblick über die traditionellen und modernen Gerichte aus seiner Heimat.
Küchenplauderei zwischen Paddeltour und Quetschkartoffeln
Torsten Kleinschmidt
192 Seiten, gebunden,
Format: 17,5 x 24,5 cm
ISBN 978-3-86037-428-3
J.w.d. vor den Toren Berlins findet sich ein Naturparadies, das von Fürstenwalde bis Köpenick reicht. Die Spree fließt hier noch wie Jahr und Tag und wird gerahmt von den Müggelbergen, die dem Fluss für diesen Abschnitt ihren Namen leihen. „Das Müggelspree-Köpenick Kochbuch“ bietet neben 150 regionalen Rezepten eine amüsante Küchenplauderei mit Anekdoten, Fotos und Impressionen. Zusammengestellt von Küchenchef Torsten Kleinschmidt, gemacht für die Freunde ehrlicher Küche.
Kurz vor der Metropole Berlin und im Berliner Stadtbezirk Köpenick zeigt sich die Spree als besonderes Naturparadies. Die Spree wird auf dieser Strecke zur Auenlandschaft, zum kleinen Spreewald, zur Seenlandschaft und zu einer Miniaturausgabe von Venedig. Berlins größter See – der Müggelsee, auch das Müggelmeer genannt – wurde in den goldenen 1920er Jahren auch liebevoll als „Riviera des Ostens“ bezeichnet.
Das Leben in dieser Region – j.w.d. – janz weit draußen – war immer geprägt von der nahen Großstadt. Hier präsentieren sich romantische Strände, die größten Binnensanddünen Deutschlands sowie die größten Findlinge des Landes Brandenburg, aber auch Berge mit Skipisten, Rodelbahnen und Sümpfen, Kanäle, Radwege, Seen und Wälder für Naturliebhaber. Der „Randberliner“ hat seine Wurzeln überall in Deutschland und der Welt. Diese Wurzeln finden sich deftig kombiniert auch in den Kochtöpfen der Region wieder.
Küchenchef Torsten Kleinschmidt macht sich für dieses Kochbuch auf die Suche nach dem Wesen der Bewohner und begibt sich dabei auch auf eine Reise in die eigene professionelle Vergangenheit. Trotz aller Schwärmerei und Leichtigkeit ist die Küche zwischen Fürstenwalde und Köpenick nämlich auch geprägt von Verzicht und Wandel. Bei den Recherchen für dieses Buch hat der Autor mit vielen Menschen gesprochen und zahlreiche Zuschriften erhalten. Dank zahlreicher Helfer konnte er für dieses Buch mehr als 150 Rezepte zusammenstellen. Über 300 Fotografien und 35 Geschichten, Erzählungen und Anekdoten vermitteln zusätzlich historische Hintergründe sowie Kuriositäten und berichten vom Leben der hier ansässigen Menschen.
Küchenplauderei von Aalgreifen bis Zampern
Torsten Kleinschmidt
17,5×24,5 cm, gebunden,
200 Seiten, mehr als 450 Abbildungen
ISBN 978-3-86037-377-4
Das Oder-Spree-Gebiet erstreckt sich von “Spree Athen”, wie Berlin im Volksmund gelegentlich genannt wird, bis zur Oder. Das Berliner Urstromtal, während der letzten Eiszeit entstanden, bildet heute das wasserreichste Gebiet in unserem Land. Neben den Flüssen Oder und Spree reihen sich zahlreiche kleine Seen und Flüsse wie Perlenketten aneinander. Der Naturpark Schlaubetal, Brandenburgs größter See – der Scharmützelsee – von Fontane liebevoll das Märkische Meer genannt, sowie zahlreiche gut ausgebaute Rad- und Wanderwege laden ein, das Land zu erkunden.
Die Region, direkt auf der Tangente Paris-Berlin-Moskau gelegen, hat viele Völkerwanderungen erlebt. Das Beste jeder Kultur nahm Einzug in die märkische Speisekarte. Das macht diesen Landstrich heute zu einem kulinarischen Schmelztigel mitten in Europa.
Mehr als 180 Rezepte hat Küchenmeister Torsten Kleinschmidt aus Neuzelle für dieses Buch zusammengetragen. Zusammen mit zahlreichen Geschichten, Anekdoten und Fotos von wunderschönen Landschaften zeichnet “Das Oder-Spree Kochbuch” ein liebevolles Bild einer Region im Herzen Europas.
Zwischen Gurken, Tracht und Tradition
Peter Franke, Peter Becker
Format: 17,5 x 24,5 cm, gebunden.
192 Seiten, 500 Bilder
ISBN 978-3-86037-391-0
Gurken, Kähne, Wasser sind die Stichworte, die dem Eingeweihten zum Spreewald spontan einfallen. Aber die Küche? Gesund, geprägt vom Sorbisch/Wendischen mit Produkten heimischer Felder, Gärten und Flussläufe steht die heimische Küche für gesunde und deftige Küche. Das Kochbuch liefert die Rezepte der Spreewald-Region und die Geschichten gleich mit.
Das Autorenteam Franke und Becker hat unter Mitwirkung zahlreicher Helfer aus dem Wirtschaftsraum Spreewald ein ganz besonderes Buch für die Region erstellt. Für „Das Spreewald Kochbuch“ haben die Autoren kreuz und quer durch die Region in die Kochtöpfe geschaut, zugehört und aufgeschrieben. Neben traditionellen, ungewöhnlichen und modernen Rezepten, sind in dieses Buch auch die Geschichten und Erzählungen der Menschen vor Ort – wie sie Leben, Feiern und Genießen – eingeflossen. Mehr als 160 Rezepte sind in 13 Hauptkapitel untergliedert, so dass je nach Anlass das passende Gericht ausgewählt werden kann. In zahlreichen Kurzgeschichten und Erzählungen, aber auch in schönen Fotografien wird
Landschaftliches, Sagenhaftes, Kulturelles und Geschichtliches aus der Spreewald-Region präsentiert.
Geschichte(n) aus dem Dahmer Land
Christian Henkert
Format 17,5 x 24,5 cm, gebunden,
224 Seiten, 600 Abbildungen
ISBN: 978-3-86037-368-2
Christian Henkert legt auf 224 Seiten, ganz in der Tradition des Dahmer Heimatschriftstellers Max Wald, eine Heimatgeschichte des Niederen Flämings vor, die ihresgleichen sucht.
Die Geschichte von heute sind die Nachrichten von gestern. Längst nicht jede Nachricht schafft es in die Schulbücher aber hin und wieder wird aus den Nachrichten von gestern eine unterhaltsame Reise in die Vergangenheit. Zu einer solchen Reise durch das Dahmer Land lädt dieses Lesebuch Einheimische und Liebhaber der Region ein. Ein Buch zum Lesen, Stöbern und Entdecken.
Christian Henkert ist Erbe des Archivs des „Dahmer Öffentlichen Anzeigers“, der hiesigen Zeitung der Verlegerfamilie Hilscher. Ihre Archivbände haben auch schlechte Zeiten und Kriege überstanden, zum Teil eingemauert in Geheimnischen.
Der Autor Henkert hat akribisch das umfassende Zeitungsarchiv für dieses Buch durchforstet, etliche tausend historische Bilder und Postkarten gesichtet – zum Teil noch als Glasnegativ – um nur die besten Geschichten, Fotos und Zeitungsausschnitte zu diesem Buch zu verarbeiten.
Das schöne Land zwischen Elbe und Dahme
Michael Helm, Jens Joachimi
Format: 24 x 30 cm, gebunden
160 Seiten, 400 Abbildungen
ISBN 978-3-86037-359-0
Den Fläming erfährt der Betrachter als eine Landschaft mit sanften Hügeln und Tälern. Mit seiner klaren Luft, der Weite des Himmels sorgt er für ein Gefühl der Geborgenheit und Freiheit zu gleichen Teilen.
Dieses Gefühl zu wecken und über einen langen Zeitraum zu erhalten ist eines der Anliegen, die zum Erscheinen dieses für die Region einmaligen Buches geführt haben.
Mit viel Ausdauer und Liebe haben Michael Helm und Jens Joachimi ein Buch verfasst, das es in dieser Art noch nicht gab: Auf 160 großformatigen Seiten gliedern die Autoren fast 200 Themen in fünf Hauptkapitel. Sie zeigen für den Fläming Typisches, widmen sich den Städten, wie den kleinen und den ganz kleinen Dörfern. Sie schlagen den Bogen über das Wirtschaftsleben zur Natur, Geschichte und Kultur und beweisen, dass im Fläming die Seele Platz zur Entfaltung hat.
In diesem Buch entdecken auch bekennende und gut informierte Bewohner neben alt Bekanntem immer neue Seiten. Der Fläming ist eben doch zu vielfältig und lebendiger denn je. Er ist eine tolle, liebenswerte Region mit unglaublich vielen schönen Ecken und mit Menschen, die sich mit ihrem – manchmal rauen Charme – einen Platz im Herzen redlich verdienen.
Mirjam Pikula, Wolfgang Schirmer
192 Seiten, gebunden
Format: 17 x 24 cm
ISBN 978-3-86037-446-7
Zusammengestellt haben Mirjam Pikula und Wolfgang Schirmer mehr als 170 Rezepte und sie mit Geschichten und Erzählungen kombiniert. Sie haben der Region eine Liebeserklärung geschrieben, die nicht nur den Romantikern ans Herz gelegt sein soll.
Auch die Freunde guter, ehrlicher Küche werden mit diesem Buch ihr Freude haben. Von herzhaft bis zart, von verspielt bis handfest reicht die Auswahl der Gerichte. Einfach beschrieben und sauber gegliedert finden Profis und Anfänger das Passende Rezept zu jeder Gelegenheit.
Damit die Zeit beim Kochen nicht lang wird, bieten sich die humorigen und hintergründigen Geschichten aus dem Oderbruch als kurzweilige Lektüre an, hübsch und üppig garniert mit stimmungsvollen Bildern macht dieses Kochbuch seinem Namen alle Ehre, guten Appetit.
… mit ihren »geheimen« Tipps aus Küche, Garten und Fließ
Peter Becker
192 Seiten, gebunden,
Format: 17,5 x 24,5 cm
ISBN 978-3-86037-456-6
Das Buch für Spreewald-Freunde
In den 1950er und 1960er Jahren entwickelte sich die Spreewaldregion zu einem Energieschwerpunkt in der damaligen DDR, mit vielen Braunkohletagebauen und den beiden Kraftwerken Lübbenau und Vetschau. Dies lockte die Menschen auch aus Süd und Nord an, hier gab es gut bezahlte Arbeit und modernen Wohnraum. Die Hinzugekommenen und später ihre Kinder nahmen die Region an, sie wurde ihnen Heimat und weckte ihr Interesse für Geschichte und Tradition.
Und so ist es nicht verwunderlich, dass manch Hinzugereister ebenso gut Bescheid weiß, wie manch Einheimischer. Alle tragen die Region im Herzen und zeigen es nach außen, sie sind stolz auf den Spreewald und lassen andere gern daran teilhaben. Auch ihre Tipps und Rezepte geben sie in diesem Buch gern an den Leser weiter. Die hier ansässigen Menschen sind Botschafter des Spreewaldes, einer Lagunenlandschaft in Brandenburg mit einzigartiger Natur und unverwechselbarer Geschichte. Hier lebt ein Menschenschlag mit besonderer Prägung, entstanden aus den Folgen der Christianisierung slawischer
Gebiete vor eintausend Jahren.
Der Autor hat »seine« Spreewälder in ihrem Umfeld besucht, ihnen zugehört und ihre Geschichten aufgeschrieben. Mit der Kamera, die ebenso wie der Stift sein ständiger Begleiter ist, hat er ihr Leben dokumentiert. Gern haben sie, besonders die Älteren, gezeigt, wie das Leben früher war. Oft sind sie dazu in historische Trachten geschlüpft, haben die alten Gerätschaften hervor geholt und das schwere Leben früherer Jahrzehnte nachgestellt. So ist nahezu nebenbei eine Dokumentation einer fast vergessenen Zeit entstanden. Dieses Buch präsentiert unverwechselbare Biografien und gelebte Überzeugungen von über fünfzig Spreewäldern.
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